Konto & Einstellungen

Profil, Benachrichtigungen, Verbindungen, API-Schlüssel und der Umgang mit den eigenen Daten.

Profil und Passwort

Name, E-Mail, Firma und Website lassen sich jederzeit ändern. Das Registrierungsdatum steht als „Mitglied seit“ daneben.

Beim Passwortwechsel wird das aktuelle Passwort abgefragt. Das neue muss mindestens acht Zeichen haben und wird zur Sicherheit zweimal eingegeben.

Benachrichtigungen

EinstellungWirkung
Alert-BenachrichtigungenE-Mail, sobald eine Alert-Regel auslöst
Geplante ReportsAutomatische Reports per Mail
E-Mail-ZusammenfassungRegelmäßige Übersicht der wichtigsten Kennzahlen – wöchentlich oder monatlich

Die drei Schalter sind unabhängig voneinander. Wer Alerts im Tool sehen, aber keine Mails bekommen will, schaltet nur den ersten ab – die Alerts entstehen weiterhin.

Präferenzen

Darstellung und Datumsformat. Das Farbschema lässt sich vor dem Speichern in der Vorschau ansehen; erst mit dem Speichern wird es dauerhaft übernommen.

Verbundene Konten

Hier steht, ob die Google Search Console verbunden ist und mit welchem Konto. Von hier läuft auch das erneute Verbinden, falls Google den Zugriff zurückzieht – das passiert etwa bei Passwortänderungen im Google-Konto oder wenn die Berechtigung dort entzogen wurde.

Ein Hinweis für den Ernstfall: Bricht der Sync ab, ist die Verbindung der erste Ort zum Nachsehen – nicht die Property-Einstellungen.

Der Bing-Zugang wird getrennt davon verwaltet, siehe Bing Webmaster Tools.

API-Keys

Jeder Schlüssel bekommt einen Namen und einen Geltungsbereich. Die Regel dahinter: Ein Schlüssel sollte nur das dürfen, wofür er gebraucht wird. Ohne ausdrückliche Auswahl gilt Lesezugriff auf alles.

In der Übersicht stehen Name, Erstellungsdatum und letzte Verwendung. Die letzte Verwendung ist die nützlichste Spalte: Ein Schlüssel, der seit Monaten nicht benutzt wurde, gehört gelöscht.

Basis-Adresse und Beschreibung der Schnittstelle stehen direkt daneben. Details in der API-Referenz.

Der Schlüssel wird nur direkt nach dem Erstellen vollständig angezeigt. Danach nicht mehr – wer ihn verliert, erzeugt einen neuen und löscht den alten.

Aktivitätsprotokoll

Die letzten Vorgänge im Konto: Anmeldungen und Abmeldungen, Passwortänderungen, Profiländerungen, das Verbinden und Trennen des Google-Kontos, URL-Prüfungen und eingereichte Sitemaps.

Das ist die Stelle, an der sich nachvollziehen lässt, wer wann was getan hat – hilfreich, wenn mehrere Personen mit demselben Zugang arbeiten, und der erste Ort, wenn etwas unerwartet anders ist.

Daten & Privatsphäre

Datenexport: Eine Kopie deiner Daten als JSON – Profil, Properties, Einstellungen und Alert-Regeln.

Account löschen: Löscht den Zugang und alle zugehörigen Daten unwiderruflich. Zur Bestätigung muss die eigene E-Mail-Adresse eingetippt werden. Es gibt danach keine Wiederherstellung – auch nicht auf Nachfrage.

Wer seine gesammelte Historie behalten will, exportiert vorher. Die Search-Console-Daten selbst reichen bei Google nur 16 Monate zurück – alles davor existiert nach der Löschung nirgends mehr.

Abo und Tarife

Aktueller Tarif, nächstes Abrechnungsdatum und die genutzten Kontingente an Properties und Alert-Regeln. Darunter die verfügbaren Tarife mit der Möglichkeit, ein Upgrade anzufragen. Eine Übersicht der Pläne steht auf der Preisseite.

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